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Referenzwerkzeuge5 Min. Lesezeit

ShotBook vs. ShotDeck

ShotBook ist ein Katalog von Videoreferenzen für Editoren und Filmemacher. Die Referenzen sind nach Dreh- und Schnitttechnik geordnet und getaggt. ShotDeck nennt sich im Seitentitel eine Bibliothek für Filmbilder, und seine Startseite (angesehen am 30. Oktober 2026) beginnt mit: „The library of film, one beautiful shot at a time.“ (Die Bibliothek des Films, ein schöner Shot nach dem anderen.) Unten: was jedes der beiden enthält, wie du in jedem zu einer Referenz kommst und welches du für die Referenz vor dir öffnest – ein Frame oder ein Schnitt.

Die kurze Antwort

Die Startseite von ShotDeck (angesehen am 30. Oktober 2026) beschreibt „vollständig durchsuchbare, hochauflösende Filmbilder“, jedes von Hand getaggt – unter anderem mit Kameras, Objektiven, Bildausschnitt, Licht, Farbe und Komposition. ShotBook ist ein Katalog von Videoreferenzen für Editoren und Filmemacher. Du kannst nach Kategorie, Tempo, Transitions, Hook, Produktionslevel, Format und Effekten filtern. Viele Referenzen sind mit Tutorials für Final Cut Pro, Premiere Pro, DaVinci Resolve und CapCut verknüpft.

Was ShotBook ist

ShotBook ist ein Katalog von Videoreferenzen für Editoren und Filmemacher. Die Referenzen sind nach Dreh- und Schnitttechnik geordnet und getaggt. Nach Schnitttechnik suchen statt endlos scrollen. Du kannst nach Kategorie, Tempo, Transitions, Hook, Produktionslevel, Format und Effekten filtern. Filtere nach Transitions wie Match Cut, Speed Ramp und Whip Pan.

Eine ShotBook-Referenz kann Techniken, Effekte und Details der Umsetzung enthalten. Der Katalog ist handkuratiert und von Menschen geprüft. Viele Referenzen sind mit Tutorials für Final Cut Pro, Premiere Pro, DaVinci Resolve und CapCut verknüpft. Die Referenz zeigt, was gemacht wurde; das Tutorial zeigt, wie du es in dem Schnittprogramm nachbaust, in dem du ohnehin arbeitest.

Ein Board ist ein unendlicher Canvas. Zieh Referenzen, Bilder und Text darauf. Trimme eine Referenz auf genau den Beat, den du meinst. Der Ausschnitt loopt auf dem Board. Nimm einen Frame aus jedem Video auf dem Board und nutze ihn als Referenz. Verbinde Videos, Stills und Notizen zu einer Szene oder einer Timeline.

Was ShotDeck ist

Die Startseite von ShotDeck (angesehen am 30. Oktober 2026) beginnt mit: „The library of film, one beautiful shot at a time.“ Sie richtet sich an „Regisseure, Kameraleute, Designer, Werbeleute, Filmstudenten und bildende Künstler“. Laut dem Help Center von ShotDeck (angesehen am 30. Oktober 2026) werden die Titel aus Filmen, Serien, Musikvideos und Werbespots ausgewählt, und die Tagger „zerlegen jeden Titel in einzelne Shots und versehen jedes Bild mit detaillierten Tags und Informationen“. Die Startseite nennt unter den Tags Crew, Genre, Kameras, Objektive, Bildausschnitt, Licht, Farbe, Komposition, Locations und „Emotion im Gesicht des Schauspielers“.

Gespeicherte Bilder landen in sogenannten Decks. Das Help Center (angesehen am 30. Oktober 2026) beschreibt sie so: „Mit Decks kannst du Shots für Projekte, Recherche oder Inspiration speichern und organisieren.“ Ein Deck kann Sub-Decks haben und lässt sich exportieren; teilen lässt es sich, indem du die E-Mail-Adresse eines anderen ShotDeck-Accounts eingibst – mit der Berechtigung „Can view“ (ansehen) oder „Can edit“ (bearbeiten). Die Startseite beschreibt außerdem eine Streaming-Integration mit ReelGood, über die du einen auf der Website gefundenen Film bei einem Streaming-Dienst ansehen kannst.

Auf der Preis- und der Registrierungsseite (beide angesehen am 30. Oktober 2026) stehen Jahres- und Monatstarife, Geschenkabos, Bildungsrabatte, Enterprise- und Team-Preise auf Anfrage sowie eine zweiwöchige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte.

Im direkten Vergleich

Was eine Referenz ist

  • ShotBook: Die Referenzen sind nach Dreh- und Schnitttechnik geordnet und getaggt.
  • ShotDeck: ein Still aus einem Film, einer Serie, einem Musikvideo oder einem Werbespot, getaggt unter anderem mit Kameras, Objektiven, Bildausschnitt, Licht, Farbe und Komposition (Startseite und Help Center, angesehen am 30. Oktober 2026)

Eine Referenz finden

  • ShotBook: Du kannst nach Kategorie, Tempo, Transitions, Hook, Produktionslevel, Format und Effekten filtern.
  • ShotDeck: Suche über die Tags – Crew, Genre, Kameras, Objektive, Bildausschnitt, Licht, Farbe, Komposition, Locations und Emotion im Gesicht des Schauspielers (Startseite, angesehen am 30. Oktober 2026)

Gefundenes sammeln

  • ShotBook: Ein Board ist ein unendlicher Canvas. Zieh Referenzen, Bilder und Text darauf. Trimme eine Referenz auf genau den Beat, den du meinst. Der Ausschnitt loopt auf dem Board.
  • ShotDeck: Decks und Sub-Decks mit gespeicherten Bildern; ein Deck lässt sich exportieren und mit einem anderen ShotDeck-Account als „Can view“ oder „Can edit“ teilen (Help Center, angesehen am 30. Oktober 2026)

Zugang und Preis

  • ShotBook: Es gibt einen Gratis-Tarif; kostenpflichtige Tarife gibt es monatlich und jährlich. Im Gratis-Tarif durchsuchst du den Katalog und baust ein Board. Teilen per Link und Einladungen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen.
  • ShotDeck: eine zweiwöchige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte; Jahres- und Monatstarife (Registrierungs- und Preisseite, angesehen am 30. Oktober 2026)

Welches du öffnest

  • Du brauchst einen Frame: wie ein Shot kadriert, ausgeleuchtet und farblich gestaltet wurde – und mit welchem Objektiv. Öffne ShotDeck; seine Startseite nennt unter den Tags Kameras, Objektive, Bildausschnitt, Licht und Farbe (angesehen am 30. Oktober 2026).
  • Du brauchst einen Schnitt, und die Technik hat schon einen Namen – ein Match Cut, eine Speed Ramp, ein Whip Pan. Öffne ShotBook; die Filter stehen oben unter „Im direkten Vergleich“.
  • Du musst es in deinem Schnittprogramm nachbauen. Öffne ShotBook; die Tutorials sind in den FAQ unten beschrieben.
  • Du willst den Film sehen, aus dem ein Shot stammt. Öffne ShotDeck; seine Startseite beschreibt eine Streaming-Integration mit ReelGood (angesehen am 30. Oktober 2026).
  • Du planst die Szene rund um die Referenz. Ein Board ist ein unendlicher Canvas. Zieh Referenzen, Bilder und Text darauf. Trimme eine Referenz auf genau den Beat, den du meinst. Der Ausschnitt loopt auf dem Board.
  • Du musst es einem Kunden zeigen. Schick deinem Kunden einen Link. Zum Ansehen ist kein Account nötig. Teilen per Link und Einladungen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen. Bei ShotDeck gibst du ein Deck für die E-Mail-Adresse eines anderen ShotDeck-Accounts frei (Help Center, angesehen am 30. Oktober 2026).

FAQ

Ist ShotDeck kostenlos?

Die Registrierungsseite von ShotDeck bietet eine zweiwöchige kostenlose Testphase ohne Kreditkarte; die Preisseite nennt Jahres- und Monatstarife – Geschenk-, Bildungs- und Enterprise-Optionen sind dort separat aufgeführt (beide Seiten angesehen am 30. Oktober 2026).

Gibt es bei ShotBook einen Gratis-Tarif?

Ja. Es gibt einen Gratis-Tarif; kostenpflichtige Tarife gibt es monatlich und jährlich. Im Gratis-Tarif durchsuchst du den Katalog und baust ein Board. Teilen per Link und Einladungen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen. Die Detailansichten von Videos sind im Gratis-Tarif pro Tag begrenzt.

Womit ist ein ShotDeck-Bild getaggt?

Die Startseite von ShotDeck (angesehen am 30. Oktober 2026) sagt, jedes Bild sei von Hand getaggt mit „wesentlichen Infos wie Crew, Genre, Kameras, Objektiven, Bildausschnitt, Licht, Farbe, Komposition, Locations und sogar der Emotion im Gesicht des Schauspielers“.

Was sehe ich, wenn ich eine ShotBook-Referenz öffne?

Eine ShotBook-Referenz kann Techniken, Effekte und Details der Umsetzung enthalten. Der Katalog ist handkuratiert und von Menschen geprüft. Viele Referenzen sind mit Tutorials für Final Cut Pro, Premiere Pro, DaVinci Resolve und CapCut verknüpft.

Kann ich ein Board oder ein Deck mit einem Kunden teilen?

Im kostenpflichtigen Tarif teilst du Boards per öffentlichem Link – zum Ansehen oder zum Bearbeiten – und lädst Leute per E-Mail ein. Schick deinem Kunden einen Link. Zum Ansehen ist kein Account nötig. Es ist kein Tool für Live-Präsenz. Du arbeitest mit den Leuten, die du einlädst, auf demselben Board – aber ihr seht die Cursor der anderen nicht. Bei ShotDeck teilst du ein Deck laut seinem Help Center (angesehen am 30. Oktober 2026), indem du die E-Mail-Adresse eingibst, die mit dem ShotDeck-Account der anderen Person verknüpft ist, und „Can view“ oder „Can edit“ wählst; „die Person, mit der du teilst, muss einen ShotDeck-Account haben“.

Worin unterscheiden sich die Referenzformate der beiden?

Laut dem Help Center von ShotDeck (angesehen am 30. Oktober 2026) stammen die Titel aus Filmen, Serien, Musikvideos und Werbespots und werden in einzelne Shots zerlegt, mit Tags für jedes Bild. ShotBook ist ein Katalog von Videoreferenzen für Editoren und Filmemacher. Die Referenzen sind nach Dreh- und Schnitttechnik geordnet und getaggt.